Pflegetipps |
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Wenn Sie ein paar einfache Regeln befolgen wird es Ihnen Ihre Pflanze mit einem langen, blühenden Leben danken. |
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DIE BEDEUTUNG VON LICHT!
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Die erste Regel beim Halten jeglicher Zimmerpflanzen besteht darin, ihr genügend Licht zu geben. Möbelstücke rücken wir oft an die best beleuchteten Plätze im Raum, aber das bedeutet, dass die Ecken, die den Pflanzen zur Dekoration zugeteilt werden, die dunkelsten Stellen im Zimmer sind. |
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FEUCHTIGKEIT!
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Die nächste Anforderung ist die richtige Feuchtigkeit. Hier ergibt sich ein echter Konflikt zwischen unseren Wünschen und den Vorstellungen unserer Pflanzen, die in einem türkischen Bad glücklicher wären als in den meisten Wohnzimmern. |
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RICHTIGES WÄSSERN!
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Die meisten Hauspflanzen ertrinken eher in zu reichlich verabreichten Wasser, als das sie verdursten. Fast alle sollte man zwischen dem Gießen ein wenig austrocknen lassen. Falls man zu den Leuten gehört, denen es schwer fällt, so hartherzig zu sein, sollte man die Pflanzen lieber in Tontöpfe einsetzten. Deren Porosität ein Übermaß an Feuchtigkeit im Gegensatz zu Plastikbehältern ausgleichen kann. Außerdem sehen Tontöpfe nicht nur schöner aus;) Mit Ihnen lässt sich die Trockenheit auch testen: Klopft man an den Topf, und gibt dieser einen hellen Ton von sich, braucht die Pflanze Wasser; hört man einen Wiederhall, ist sie feucht genug. |
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DAS DÜNGEN UND UMTOPFEN!
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Früher oder später stellt sich die Frage des Düngens oder Umtopfens. Die Erfindung von Düngestäbchen hat das Düngen fraglos vereinfacht. Man sollte einfach einen Dünger kaufen, der sich für Düngepflanzen eignet und ihn im Frühjahr mit beginnendem Wachstum nach Packungsanleitung anwenden. Erstaunlich ist übrigens, wie sich selbst Zimmerpflanzen der unterschiedlichen Jahreszeiten noch bewusst sind. Wie immer sollte man die Dosierung nicht übertreiben. Das Düngen schiebt für gewöhnlich die Aufgabe des Umtopfens nur noch ein wenig in die Ferne, aber wenn man das Gefühl hat, dass das Gefäß der Pflanze zu eng wird, sollte man die Arbeit im Frühling angehen und dabei mit der Pflanze sanft umgehen. Der neue Topf sollte den alt5en nicht mehr als um eine Größe übersteigen. Wenn man möchte, kann man von den Wurzeln etwas alten Boden abschütteln, um mehr frische Erde zur Wirkung kommen zu lassen. Hierzu sollte man übrigens nur die beste käufliche Pflanzenerde wählen (Fachhandel!). Niemals sollte man zu einem Behälter ohne Drainageöffnungen im Boden greifen, egal wie schön er ist. Will man ihn trotzdem verwenden, sollte man einige Kiesel auf seinen Boden legen und ihn nur als Übertopf nutzen. |
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SCHÄDLINGE!
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Leider werden unsere Pflanzen nun einmal von Zeit zu Zeit von Schädlingen befallen. Die schlimmsten sind Mehltau und Wurzelfäule, was fast immer auf zu reichliche Bewässerung zurückzuführen ist, die Spinnmilbe und die Schildlaus. Alle wären durch entsprechendes Vorsprühen von Insektiziden und Fungiziden unter Kontrolle zu bringen, aber innerhalb des Hauses wäre das Versprühen solches Giftes weder gesund noch eine saubere Angelegenheit. |
Die Welt der Blumen |
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